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Was mit einer Kundenmail wirklich passiert.

Hier ist der Weg einer Kundenmail, Schritt für Schritt und in derselben Reihenfolge wie im Produkt. Die menschliche Freigabe vor dem Versand ist fest eingebaut. Die Einzelheiten, die benannten Ausnahmen und die Grenzen der Maskierung stehen in den Prüfunterlagen weiter unten.

So fließt eine Kundenmail durch Clustoria

  1. Eingang

    Google-Rezensionen bringen ihre Filiale mit. Bei E-Mails ordnet Ihr Team die Filiale zu.

  2. Maskierung

    Maria Hofer wird zu [[NAME_1]], lokal auf unseren eigenen Systemen.

    Original: verschlüsselt im Tresor in Frankfurt, getrennte Schlüssel; ein täglicher Lauf löscht, was älter als 90 Tage ist.

  3. KI-Entwurf

    Das Sprachmodell (Mistral, EU) erhält den maskierten Text, Platzhalter statt Namen und Nummern, dazu Ihre eigenen Textbausteine und Filialangaben.

    Beim selben Anbieter und ebenfalls auf dem maskierten Text laufen weitere Schritte ohne Zutun eines Bearbeiters: Inhalts-Screening (nur Google-Rezensionen), Triage-Einschätzung und Kategorien-Einordnung.

  4. Freigabe

    Eine berechtigte Person prüft, ändert bei Bedarf und gibt frei.

  5. Antwort

    Geht in Ihrem Namen raus. Jede Freigabe wird protokolliert.

Unterlagen statt Behauptungen.

Für die Prüfung durch Ihre Datenschutzbeauftragten liegen die Prüfunterlagen bereit, derzeit als Entwürfe. Wir schicken sie Ihnen vor jedem Vertragsgespräch, nicht erst danach.

Prüfunterlagen anfragen
Kilian Frischauf

Wir haben Clustoria in Wien gebaut, weil gute Betriebe im Postfach-Chaos untergehen und Kundenbeschwerden liegen bleiben. Und wir haben es so gebaut, wie wir es selbst haben wollten: Die KI arbeitet auf maskiertem Text, nicht auf Klarnamen. Wir verkaufen keine Daten. Und jede Vertragsunterlage bekommen Sie vor dem Gespräch, nicht danach.

Kilian Frischauf Mitgründer, Wien